Die Volatilität ist neben der reinen Auszahlungsquote der wichtigste Faktor, um das Risiko eines Spielautomaten richtig einzuschätzen und dein Budget optimal zu verwalten. Auf Informationsseiten wie
twindors.com wird dieses mathematische Prinzip meistens so erklärt, dass die Volatilität die Verteilung und die Höhe der Gewinne steuert. Slots mit einer niedrigen Volatilität schütten sehr regelmäßig kleinere Gewinne aus, was perfekt für dein Budget von 30 Euro ist, da dein Kontostand dadurch stabil gehalten wird und du sehr lange spielen kannst. Bei einer hohen Volatilität hingegen kann es passieren, dass du über fünfzig oder einhundert Runden hinweg absolut gar nichts gewinnst, dafür haben diese Automaten aber das Potenzial für extrem hohe Einzelgewinne in den Bonusrunden. Für Hobbyspieler, die einfach nur entspannt ein paar Walzen drehen wollen, ist eine niedrige oder mittlere Volatilität daher fast immer die bessere und stressfreiere Wahl. Nutze am besten die Filterfunktion in der Spielbibliothek, um gezielt nach solchen klassischen Automaten zu suchen, und teste sie vorher im kostenlosen Demomodus aus, um die Frequenz der Gewinne selbst zu spüren.
